Der Gropius-Lauf wird unterstützt von

Liebe Läuferinnen, liebe Läufer,
auch in diesem Jahr freut sich die AOK Nordost den Integrationslauf als Partner zu unterstützen. Seit Jahren begleiten wir diese schöne Veranstaltung, denn gerade im Sport sind Themen wie Respekt und Toleranz für viele selbstverständlich. Was zählt ist hier nicht die Nationalität, die Hautfarbe oder die religiöse Einstellung des Einzelnen. Es ist der Respekt vor der Leistung des anderen, der alle Sportler verbindet. Die AOK steht für diese Werte und hat in diesem Jahr begonnen mit der Kampagne „Das Leben ist vielfältig, Du bist es auch“, das Thema Toleranz gegenüber anderen an Sportler und Zuschauer in der Region zu kommunizieren.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen und den heutigen Tag dazu nutzen, allen Teilnehmern und Zuschauern zu zeigen, dass der Sport uns alle verbindet. In diesem Sinn wünsche ich allen Teilnehmern viel Spaß auf der Strecke und wünsche mir, dass Sie alle gesund ins Ziel kommen.

Mit sportlichen Grüßen

Ihre
Sabine Frank
AOK Nordost

Für die BSR ist Integration und Inklusion schon seit langer Zeit ein Anliegen – schon bevor der gesamtgesellschaftliche Blick sich auf dieses Thema gerichtet hat. So war es für uns wichtig, dass wir leistungsgeminderte Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen weiter wertschöpfend und damit auch wertschätzend beschäftigen. Dafür haben wir viele Preise bekommen, noch wichtiger aber war es für uns, dass wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, die sich mit Ihrer BSR identifizieren. Dazu hat auch der Integrationsgedanke beigetragen.

Und so war es für uns als kommunalem Unternehmen natürlich nicht fern, dass wir diesen Gedanken auch an anderer Stelle unterstützen. Seit langem waren wir Partner des Integrationslaufes in der Hasenheide, der nun – nach sechs erfolgreichen Jahren – zum „Gropius-Lauf für Vielfalt und Toleranz“ wird. Dem Initiator und Organisator Detlef Reeck an dieser Stelle Anerkennung und Dank für sein unermüdliches Engagement. Schön, dass es ihm gelungen ist, viele Partner und Unterstützer – vom Bezirksamt Neukölln über die degewo, die Ideal Baugenossenschaft, Gropius-Wohnen bis hin zur AOK Nordost und den Gropiuspassagen – rund um diesen Gedanken zu versammeln.

Und da schließt sich der Kreis, denn alles Geld, was von dieser Veranstaltung übrig bleibt, geht an zwei soziale Projekte: zum einen an den Verein Lebenshilfe e.V., der Familien mit behinderten Kindern hilft. Zum anderen an den Verein „Zusammen geht alles besser – ZuGABe e.V“, der Menschen, die Assistenzleistung brauchen, bei der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unterstützt.

Im Sinne aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer und im Sinne der beiden unterstützten Projekte wünsche ich dem Gropius-Lauf für Vielfalt und Toleranz“ eine enorme Vielfalt, eine rege Teilnahme sowie allen viel Spaß und Erfolg.

„degewo und andere Wohnungsbaugesellschaften errichteten zwischen 1962 und 1975 insgesamt 19.000 Wohnungen in der Gropiusstadt. Davon gehören rund 4.300 Wohnungen im südlichen Teil der Siedlung zu degewo. Hier geben wir etwa 10.000 Menschen eine Heimat und engagieren uns für unsere Mieter, unsere Kieze und für ein gegenseitiges Miteinander. Deshalb unterstützen wir den Gropius-Lauf, denn Laufen verbindet.“

„Als eine der großen Wohnungsgesellschaften in der Gropiusstadt haben wir ein starkes Interesse daran, die hohe Wohnqualität – eingebettet in großzügige Grünflächen – und die hervorragende Infrastruktur zu präsentieren. Eine Laufveranstaltung eignet sich hierfür hervorragend!

Von daher war es für uns eine Selbstverständlichkeit, dieses Projekt zu unterstützen. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg!“

„Gemeinschaft und Gemeinsamkeit sind auch typisch genossenschaftliche Prinzipien, die in der heutigen Zeit für ein gedeihliches Zusammenleben immer wichtiger werden. Dies gilt umso mehr, wenn so viel Menschen zusammen kommen wie in der Gropiusstadt. Aus diesem Grund unterstützen wir den Gropius-Lauf, der eine gute Ergänzung zu unserem Tower-Run ist. So kann spielerisch mit Spaß und Freude an die Grundfeste unserer Gesellschaftsform erinnert werden.“